9. NATIONALE MARITIME KONFERENZ IN BREMERHAVEN

KANZLERIN LOBT EINSÄTZE DER DEUTSCHEN MARINE

Nach etwas mehr als zwei Jahren war es wieder so weit: Unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) fand im Oktober die 9. Nationale Maritime Konferenz (NMK) in Bremerhaven unter neuen konzeptionellen Rahmenbedingungen statt. Nach den Worten des Maritimen Koordinators der Bundesregierung, Parlamentarischer Staatssekretär im BMWi, Uwe Beckmeyer, sollte sich vor allem der hoch innovative Charakter der maritimen Wirtschaft in der Konferenz widerspiegeln. Das neue Konzept der NMK sah deshalb mehr Raum für neue Ideen vor. Damit diese rechtzeitig in die Konferenz einfließen konnten, wurde bereits im Frühjahr des Jahres eine Dialogphase in Branchenforen gestartet, zu der auch zahlreiche Unternehmensvertreter aus dem Ausland geladen waren. Sechs zentrale Handlungsfelder der maritimen Politik wurden dabei betrachtet:

  • Offshore-Windenergie,
  • Schiffbau und Meerestechnik,
  • Häfen und Logistik,
  • Schifffahrt,
  • Klima- und Umweltschutz im Seeverkehr und
  • Maritime Sicherheit.

(Quelle MF 12/2015)

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