Ingo Gädechens: „Lübeck“ bleibt als Traditionsname der Marine erhalten!

„Ingo Gädechens an Bord der „aktiven“ Lübeck mit dem damaligen Kommandanten Fregattenkapitän Matthias Schmitt.“

Der Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Verteidigungsausschuss Ingo Gädechens begrüßt die Entscheidung der Bundesministerin Ursula von der Leyen, die fünf geplanten neuen Korvetten der Klasse K130 mit den Traditionsnamen Köln, Emden, Karlsruhe, Augsburg und Lübeck zu besetzen: „Ich freue mich, dass die Marine auch zukünftig mit einer „Lübeck“ in See stechen wird und damit den Namen meiner Geburtsstadt als Botschafterin in die Welt trägt. Bereits 2014 habe ich gemeinsam mit der damaligen Abgeordneten Dinges-Dierig bei der Bundesministerin für eine erneute „Lübeck“ geworben. Ich bin froh, dass die Ministerin diesem Ratschlag gefolgt ist und mir so ein schönes Geschenk zum Geburtstag gemacht hat.“ Auch mit der neuen Lübecker Abgeordneten Claudia Schmidtke hatte Gädechens in den vergangenen Monaten intensiv für eine Fortsetzung der engen Partnerschaft mit der Hansestadt geworben. Die derzeitige Fregatte Lübeck hat voraussichtlich 2021 Ihr Dienstzeitende erreicht und soll dann ausgemustert werden. Lange war unklar, ob es ein Nachfolgeschiff mit dem Traditionsnamen „Lübeck” geben würde. Nun steht fest, dass eine der fünf neuen Korvetten der Klasse K130, die ab Anfang der 2020er Jahre zulaufen, den Namen „Lübeck“ erhalten wird.

Die Marine hat für diese Schiffe die Traditionsnamen ausgesucht und diese Entscheidung hat Bundesministerin der Verteidigung Ursula von der Leyen nun gebilligt. Die Flotte wird damit auch künftig eine „Lübeck“ haben. Nach der Radkorvette „Lübeck“ (1844), dem Kreuzer „SMS Lübeck“ (1905) und der Fregatte „Lübeck“ (Köln-Klasse, 1960) und der jetzt aktiv im Dienst befindlichen Fregatte der Klasse 122 – die von den Besatzungen liebevoll „Lucky Lübeck“ genannt wird – wird die neue Korvette das dann fünfte Schiff mit dem Namen Lübeck im Dienst der Deutschen Marine sein:

„Es ist ein schönes Signal an die Patenstadt Lübeck: Denn für die neuen Korvetten übernehmen immer die gleichnamigen Städte wieder die Patenschaften. Diese mit der Namensgebung verknüpfte Bindung an die Bevölkerung ist ein Zeichen der Verbundenheit mit den Soldatinnen und Soldaten der Marine!“, erklärt Gädechens. „Gerade in Lübeck hat sich in den vergangenen Jahren ein sehr aktiver Freundeskreis gebildet, der regelmäßig über die Aktivitäten der Patenschaft berichtet und gemeinsame Veranstaltungen durchführt.“ Der Bau der fünf neuen Schiffe verläuft zeitlich gestaffelt und entsprechend dieser Reihenfolge werden sie auch getauft. So beginnt die Kiellegung der neuen Korvette „Lübeck“ voraussichtlich im Dezember 2020.

Axel Lüder

Büroleiter/ wissenschaftlicher Mitarbeiter

Büro des Bundestagsabgeordneten Ingo Gädechens

Bundestagsabgeordneter für Ostholstein/ Stormarn-Nord

Obmann und stellv. verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion

Deutscher Bundestag

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