Norwegen setzt bei U-Booten erneut auf Deutschland

Am 3. Februar 2017 gab die norwegische Regierung bekannt, dass Deutschland und nicht Frankreich als strategischer Partner für das U-Bootprojekt zur Sicherstellung der Nachfolge der ULA-Klasse aus-gewählt wurde. Ziel der Entscheidung sei die gemeinsame Beschaffung und das “lifetime management” identischer, auf der deutschen Klasse 212A basierender neuer U-Boote, hieß es in der Erklärung des Verteidigungsministeriums. Bei den nun folgenden bilateralen Verhandlungen mit dem Ziel einer Regierungsvereinbarung wird es darum gehen, für die in der zweiten Hälfte der 2020er Jahre zu liefernden 4 norwegischen und 2 deutschen Boote die anteilige Mitwirkung der jeweiligen nationalen Rüstungsindustrien festzulegen, Vereinbarungen für die Zusammenarbeit von Marine und Amtsseite beider Länder zu treffen und die Rolle Deutschlands als “lead nation” zu definieren …

Im Original in der Ausgabe Nr. 266 der Zeitschrift des Verbandes Deutscher Ubootfahrer (VDU) “Auftauchen!”

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